Die Comics
Michael Koser
Jacques Futrelle
Die offizielle Professor van Dusen-Seite
Das Forum

 

Herbst 2016: PvD-Veröffentlichungen


Update 1.10.2016: Der zweite Integral-Band ist inzwischen aus der Druckerei beim Verlag eingetroffen, der auch schon eine Lieferung nach Wien geschickt hat, wo ich kommendes Wochenende auf der VIENNA COMIX sein werde. Der Band sollte in Kürze überall im Buch- und Comicfachhandel erhältlich sein, im verlagseigenen Webshop von Kult Comics kann er bereits bestellt werden.


 


 

9. September: Mit "Professor van Dusen und das Haus der 1000 Türen" ist soeben der siebte Fall der neuen PvD-Hörspielserie (CD und MP3-Download) erschienen.


Audio CD
ASIN: B01I2BNREO
Preis: € 10,99

 


 

Inhalt

Professor van Dusen alias "Die Denkmaschine" ist die Detektivfigur in der gleichnamigen Hörspiel- und Comicreihe von Michael Koser. Sie steht im Zentrum dieser Website, die von mir – dem Comiczeichner – gestaltet und betrieben wird und ihre Glanzlichter durch Beiträge von Michael Koser erhält.

DIE COMICS umfassen inzwischen sieben Bände. Zu jedem gibt es Cover, Leseprobe und ergänzende Erläuterungen zum Hintergrund, die – etwas verkürzt – auch im Comicband enthalten sind. Rätselfreunde können sich an Bilderrätseln mit Professor van Dusen versuchen.

MICHAEL KOSER wird in einer Kurzbiographie vorgestellt. Dazu kommen Infos zu allen Van-Dusen-Hörspielen, ein unvollendeter Fall und der Abschluss der Van-Dusen-Chronik. Eigenständige Unterseiten beschäftigen sich mit den weiteren Hörspielreihen: Der letzte Detektiv und Cocktail für zwei.

JACQUES FUTRELLE ist der amerikanische Schriftsteller, der Professor van Dusen erfunden hat. Beleuchtet wird sein Leben, das mit dem Untergang der Titanic ein dramatisches Ende fand, seine Denkmaschine-Geschichten und sonstigen Veröffentlichungen.

DAS FORUM ist für Neuigkeiten da, die ich loswerden will, und natürlich für die Besucher dieser Website. Sei es, um einen Kommentar abzugeben oder um sich mit anderen in entspannter Kaffeehausatmosphäre zu unterhalten. Den Kaffee muss jeder selbst mitbringen ;)

Gerd "PIRG" Pircher

A-6170 Zirl, Österreich

 


 

Grußwort

Grußworte stammen von Oberbürgermeistern, von Ehrenvorsitzenden und Alterspräsidenten. Alles das bin ich nicht, glücklicherweise.

Der Vater von Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen bin ich auch nicht – der war bekanntlich Jacques Futrelle aus Pike County, Georgia. Auch die Stimme bin ich nicht – die heißt ein für allemal Friedrich W. Bauschulte. Und der Pate auch nicht. Das war die Rolle von Hans Rosenthal, der die Hörspielreihe auf den Weg gebracht und energisch angeschoben hat. Rosenthal war ja nicht nur Fernsehstar, er war auch (und vor allem) ein cleverer und intuitiver Rundfunkmann, einer von denen, die noch Programm für Hörer machten. Sowas gab es damals – verdammt lang her.

Futrelle, Rosenthal und Bauschulte können keine Grußworte mehr schreiben. Umso wichtiger ist es, dass ich mich vor ihnen verbeuge, tief und ernsthaft. Und da ich gerade beim Verbeugen bin: Auch Rainer Clute (einen besseren Regisseur hätte van Dusen sich nicht wünschen können) und Klaus Herm alias Hutchinson Hatch verdienen je einen Diener.

Aber das Grußwort bleibt wohl an mir hängen – nicht Pate, nicht Stimme, nicht leiblicher Vater, wohl aber Stief- oder, besser, Adoptiv-Vater des genialen Professors.

Also. Ich grüße alle, die hier vorbeischauen, und wünsche Ihnen viel Freude und viele neue Informationen.

Das Neueste und Wichtigste ist natürlich der Van-Dusen-Comic. Die Denkmaschine, bisher nur im Buch und Hörspiel aktiv, kriegt eine ganz neue Dimension. Sie erhält Gesicht und Gestalt – und nicht nur sie. Auch Hatch, das Phantom, weitere Mitspieler, die Landschaft, das historische Milieu, alles das wird zum ersten Mal sichtbar und bestaunbar.

Darum muss es noch eine Verbeugung geben. Sie gebührt Gerd Pircher, der uns die Augen öffnet und Prof. van Dusen in ein neues, buntes, spektakuläres Medium kleidet – mit Können, Einfühlung und Bravour. Eine Verbeugung und ein herzlicher Gruß von Wilhelmshaven nach Zirl in Tirol!

Das war's. Und jetzt schmeiße ich, wie das hier an der Küste bei Schiffstaufen üblich ist, zum Start des Comics und der neuen Internet-Seite (an der ich mich kräftig und dauerhaft beteiligen will) mit einer Flasche Champagner – mit einer virtuellen natürlich, aber Dom Pérignon. Darunter machen wir es nicht, der Professor und ich.

Michael Koser, März 2004

 

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